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Von der YouGov-Studie 2025

So schläft Deutschland: Einblicke von 2.081 Teilnehmern

Die Dailydream-Schlafstudie 2025 zeigt, wer am besten ruht, wer am meisten kämpft und warum Schlafgesundheit wichtig ist.

Warum das Verständnis von Schlaf für alle wichtig ist

Schlaf ist die Grundlage für körperliches und mentales Wohlbefinden. Doch viele Menschen in Deutschland kämpfen nachts mit Stress, Unruhe und anderen Faktoren, die ihre Erholung stören.

Um besser zu verstehen, was unsere Schlafqualität wirklich beeinflusst, hat Dailydream eine landesweite Studie durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen nicht nur, wie lange wir tatsächlich schlafen, sondern auch, welche Bedingungen und Störfaktoren für erholsamen Schlaf entscheidend sind.

„Jeder, der Schlafprodukte entwickelt, muss verstehen, was die Menschen wirklich daran hindert, gut zu schlafen. Diese Studie liefert uns die Antworten.“

Tobias Jaroschek, Gründer von Dailydream

6 Keyfindings über Schlaf

Was Du über die Schlafgewohnheiten der Deutschen wissen musst

Note 3,1

Eltern schlafen schlechter – Mütter am stärksten betroffen

Frauen mit Kindern bewerten ihren Schlaf nur mit Note 3,10, während Männer mit Kindern auf eine 2,83 kommen

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Frauen mit Kindern bewerten ihren Schlaf im Schnitt mit der Schulnote 3,10, während Männer mit Kindern ihn mit 2,83 bewerten – ein signifikanter Unterschied.

Dies zeigt: Mütter sind messbar stärker durch nächtliche Störungen belastet – etwa durch das nächtliche Aufwachen von Kindern, Stillzeiten oder die mentale Verantwortung im Familienalltag.

"Als Schlafcoach und Vater von drei Kindern weiß ich: Gerade Mütter leisten nachts oft unbezahlte Care-Arbeit – ohne echte Erholung. Umso wichtiger ist eine gute Schlafqualität, die durch das richtige Umfeld und die passenden Produkte unterstützt wird."
– Tobias Jaroschek, Geschäftsführer von Dailydream

+45min

Homeoffice kann den Schlaf verbessern

Homeoffice-Arbeitende schlafen besser: Sie bewerten ihre Schlafqualität mit der Note 2,88, während jene ohne Homeoffice Möglichkeit auf 3,18 kommen – ein deutlicher Unterschied.

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Ein überraschend positiver Einfluss zeigt sich bei Menschen, die die Möglichkeit haben, im Homeoffice zu arbeiten: Sie bewerten ihre Schlafqualität mit der Note 2,88, während jene ohne Homeoffice-Möglichkeit auf 3,18 kommen – ein deutlicher Unterschied.

Das spricht für die Entlastung durch flexible Arbeitszeiten, Wegfall von Pendelzeiten und mehr Selbstbestimmung über den Tagesrhythmus. Allerdings gilt auch hier: Wer bis spät nachts am Laptop arbeitet oder ständig auf das Handy schaut, riskiert eine schlechtere Einschlafqualität. 

22:04 Uhr

Hamburg geht am spätesten ins Bett

am spätesten gehen die Menschen in Berlin (21:55 Uhr), Sachsen (21:56 Uhr) und Hamburg (22:04 Uhr) ins Bett.

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Die Studie untersuchte die häufigsten Störfaktoren, die Menschen in ihrer Schlafqualität beeinträchtigen. Die größten negativen Zusammenhänge fanden sich bei:

  • Gedankenkarussell / Grübeln: Korrelation von 0,429 zur verschlechterten Schlafqualität
  • Rückenschmerzen / Nackenverspannungen: Korrelation von 0,375
  • Handynutzung im Bett: Korrelation von 0,118

Das zeigt: Neben physischen Beschwerden ist der psychische Zustand der größte Einflussfaktor auf die Schlafqualität. Wer nachts nicht abschalten kann, schläft nachweislich schlechter.

23%

Erfrischt nach einem Powernap

Personen, die regelmäßig Powernaps machen, bewerten ihre Schlafqualität im Durchschnitt schlechter (Note 3,03) als Personen, die keinen Powernap halten (Note 2,70).

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Ein weiteres interessantes Ergebnis: Personen, die regelmäßig Powernaps machen, bewerten ihre Schlafqualität im Durchschnitt schlechter (Note 3,03) als Personen, die keinen Mittagsschlaf halten (Note 2,70).

Dies widerspricht der oft propagierten „Powernap-These“ und legt nahe: Wer tagsüber schläft, tut dies oft, weil die nächtliche Regeneration unzureichend ist – nicht aus Erholungslust.

#1

Sachsen-Anhalt steht am frühestens auf

In Sachsen-Anhalt wachen Arbeitende an Werktagen am frühesten auf: Um 5:48 Uhr öffnen sich hier im Durchschnitt die Augen.

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Mit einer durchschnittlichen Aufwachzeit von 5:48 Uhr sind die Menschen in Sachsen-Anhalt am frühesten dran. Knapp eine Minute vor Thüringen, wo durchschnittlich um 5:49 Uhr aufgewacht wird und über eine Stunde früher als in Hessen. Dort kommt man im Schnitt um 7:02 Uhr zu sich. 

Die tatsächlichen Aufstehzeiten divergieren allerdings von den Aufwachzeiten – so stehen die Menschen in Sachsen-Anhalt im Schnitt erst um 7:20 Uhr auf. Ein Indiz dafür, dass der Schlaf in diesem Bundesland besonders leicht und von nächtlicher Unruhe gestört ist.

7:52 Stunden

Berliner schlafen am längsten

In Berlin hat man im Bundesdurchschnitt offenbar den längsten Schlaf: Auf 7:52 Stunden kommen die Hautstädter im Durchschnitt pro Nacht.

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Mit 7:52 Stunden schlafen die Berliner an Werktagen am längsten und liegen damit über eine halbe Stunde vor den Hessen, die mit 7:12 Stunden pro Nacht durchschnittlich die kürzeste Schlafdauer genießen. 

Hier könnten die im Stadtgebiet kürzeren Anfahrtswege zur Arbeit eine Rolle spielen.

Unterschiede in der Schlafdauer an Arbeitstagen

Die Schlafdauer der Erwerbstätigen an Arbeitstagen variiert je nach Region, wobei die Berliner Arbeitnehmer mit 7 Stunden und 52 Minuten am längsten schlafen, während die Hessen im Durchschnitt nur 7 Stunden und 12 Minuten schlafen.

40 Minuten trennen die kürzesten und längsten Schlafzeiten der Mitarbeiter, wobei die Berliner deutlich mehr Ruhe bekommen als die in Hessen.

Regionale Lebensstile, Pendelzeiten oder Arbeitszeiten können beeinflussen, wie viel Schlaf die Mitarbeiter an Arbeitstagen bekommen.

+40 Minuten Unterschied Berlin vs. Hessen.
7:12
Uhr Hessen
7:32
Uhr Durchschnitt
7:52
Uhr Berlin

Deskriptive Statistiken

Schlafdauer in Stunden der Erwerbstätigen, wenn sie am nächsten Tag arbeiten müssen. Mittelwert Differenz in Minuten
Hessen 07:12:42
Thüringen 07:17:03 04:21
Brandenburg 07:26:31 13:49
Saarland 07:28:47 16:05
Baden-Württemberg 07:32:02 19:20
Nidersachsen 07:33:26 20:44
Hamburg 07:36:05 23:23
Schleswig-Holstein 07:36:20 23:38
Rheinland-Pfalz 07:36:24 23:42
Sachsen-Anhalt 07:39:52 27:10
Mecklenburg-Vorpommern 07:42:42 30:00
Bayern 07:43:13 30:31
Nordrhein-Westfalen 07:44:02 31:20
Sachsen 07:47:04 34:22
Bremen 07:48:03 35:21
Berlin 07:52:33 39:51

Schlafqualität unterscheidet sich zwischen den Geschlechtern

Frauen berichten von insgesamt etwas schlechterem Schlaf im Vergleich zu Männern, was messbare Unterschiede in der nächtlichen Erholung zwischen den Geschlechtern auf der standardmäßigen Schulnotenskala von 1–6 widerspiegelt.

Männer berichten mit einer durchschnittlichen Schlafnote von 2,90 eine etwas bessere Schlafqualität als Frauen, die im Schnitt eine 3,13 vergeben.

Das Geschlecht scheint die Schlafqualität zu beeinflussen, wobei Frauen im Vergleich zu Männern marginal weniger Erholung erfahren.

Frauen
Männer
0,23 Unterschied in Schulnoten der durchschnittlichen Schlafqualitätsbewertungen
Besserer Schlaf Schlechterer Schlaf
Note 2,97 im Schnitt

Deskriptive Statistiken

Zusatzfrage: Geschlecht N Minimum Maximum Mittelwert Std.-Abweichung
Männlich Wie gut ist Ihr Schlaf, alles in allem? (Bitte bewerten Sie Ihren Schlaf auf einer Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)) Gültige Werte (listenweise) 985 1 6 2,90 1,199
Weiblich Wie gut ist Ihr Schlaf, alles in allem? (Bitte bewerten Sie Ihren Schlaf auf einer Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)) Gültige Werte (listenweise) 1084 1 6 3,13 1,290

Frauen schlafen mit Kindern schlechter als Männer mit Kindern

Ein zentrales Ergebnis der Studie betrifft die Unterschiede zwischen Eltern mit Kindern. Frauen mit Kindern bewerten ihren Schlaf im Schnitt mit der Schulnote 3,10, während Männer mit Kindern ihn mit 2,83 bewerten – ein signifikanter Unterschied.

"Als Schlafcoach und Vater von drei Kindern weiß ich: Gerade Mütter leisten nachts oft unbezahlte Care-Arbeit – ohne echte Erholung. Umso wichtiger ist eine gute Schlafqualität, die durch das richtige Umfeld und die passenden Produkte unterstützt wird." Tobias Jaroschek, Gründer von Dailydream

Dies zeigt: Mütter sind messbar stärker durch nächtliche Störungen belastet – etwa durch das nächtliche Aufwachen von Kindern, Stillzeiten oder die mentale Verantwortung im Familienalltag.

6 5 4 3 2 1
3,1
2,83
0
Frauen mit Kinder
Männer mit Kinder

Schlafqualität und Powernaps

Menschen, die regelmäßig Powernaps machen, berichten von leicht schlechterem Gesamtschlaf im Vergleich zu denen, die es nicht tun. Der Powernap kann die Nachtruhe offenbar nicht adäquat ersetzen.

Die niedrigere durchschnittliche Schlafbewertung für Powernapper im Vergleich zu Nicht-Nappern macht deutlich: Eine gesunde Nachtruhe ist nicht zu ersetzen

Powernaps können auf unzureichenden Nachtschlaf hinweisen, anstatt die Schlafqualität insgesamt zu verbessern.

Besserer Schlaf Schlechterer Schlaf
Mit Powernaps
2,70 Ø
Ohne Powernaps
3,03 Ø
1 2 3 4 5 6

Deskriptive Statistiken

Powernap N Minimum Maximum Mittelwert Std.-Abweichung
Nein Wie gut ist Ihr Schlaf, alles in allem? (Bitte bewerten Sie Ihren Schlaf auf einer Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)) Gültige Werte (listenweise) 104 1 6 2,70 1,238
Ja Wie gut ist Ihr Schlaf, alles in allem? (Bitte bewerten Sie Ihren Schlaf auf einer Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)) Gültige Werte (listenweise) 1965 1 6 3,03 1,251

Schlafbewertungen nach Einkommensgruppen

Menschen mit überdurchschnittlichem Einkommen berichten von leicht besserem Schlaf, während unterdurchschnittlich Verdienende eine niedrigere Schlafqualität erleben, was klare sozioökonomische Einflüsse auf den nächtlichen Schlaf verdeutlicht.

0,32 Notenpunkte höhere Schlafbewertungen bei überdurchschnittlich Verdienenden zeigen einen messbaren Unterschied im Vergleich zu niedrigverdienenden Befragten.

Sozioökonomische Faktoren scheinen zu beeinflussen, wie gut Menschen schlafen, was darauf hindeutet, dass das Einkommen die Qualität des nächtlichen Schlafs beeinflussen kann.

* Überdurchschnittlich Verdienende berichten von besserem Schlaf, während unterdurchschnittlich Verdienende eine niedrigere Schlafqualität erleben.

Unterdurchschnittlich
3,16
2,84
Überdurchschnittlich
Schlechterer Schlaf Besserer Schlaf

Deskriptive Statistiken

Einkommen N Minimum Maximum Mittelwert Std.-Abweichung
Wie gut ist Ihr Schlaf, alles in allem? (Bitte bewerten Sie Ihren Schlaf auf einer Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)) Gültige Werte (listenweise) 326 1 6 3,11 1,267
Unterdurchschnittlich Wie gut ist Ihr Schlaf, alles in allem? (Bitte bewerten Sie Ihren Schlaf auf einer Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)) Gültige Werte (listenweise) 871 1 6 3,16 1,301
überdurchschnittlich Wie gut ist Ihr Schlaf, alles in allem? (Bitte bewerten Sie Ihren Schlaf auf einer Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)) Gültige Werte (listenweise) 872 1 6 2,84 1,174

Geteilte Betten und Schlafstörungen

Menschen, die allein schlafen, berichten von einem besseren Gesamtschlaf im Vergleich zu Paaren oder in geteilten Betten, die oft durch Schnarchen und Bewegungen des Partners gestört werden.

0,41 Notenpunkte niedrigere Schlafbewertungen bei denen, die häufig von Partnern gestört werden, verdeutlichen die Belastung durch gemeinsame Schlafumgebungen.

Partnerbezogene Störungen, insbesondere Schnarchen, beeinträchtigen den nächtlichen Schlaf von Paaren erheblich im Vergleich zu denen, die allein schlafen.

Deskriptive Statistiken

Schnarchen des Partners / der Partnerin N Minimum Maximum Mittelwert Std.-Abweichung
Wie gut ist Ihr Schlaf, alles in allem? (Bitte bewerten Sie Ihren Schlaf auf einer Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)) Gültige Werte (listenweise) 293 1 6 3,18 1,205
Stört nie bis manchmal Wie gut ist Ihr Schlaf, alles in allem? (Bitte bewerten Sie Ihren Schlaf auf einer Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)) Gültige Werte (listenweise) 1554 1 6 2,94 1,236
Störrt häufig bis immer Wie gut ist Ihr Schlaf, alles in allem? (Bitte bewerten Sie Ihren Schlaf auf einer Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)) Gültige Werte (listenweise) 222 1 6 3,35 1,349

* Die durchschnittliche Schlafdauer variiert zwischen den deutschen Bundesländern und reicht von etwas über 8 Stunden in Rheinland-Pfalz bis fast 8 Stunden 46 Minuten in Hamburg, wobei die meisten Bundesländer um die 8 Stunden 30 Minuten gruppiert sind, was die subtilen regionalen Unterschiede in den nächtlichen Ruhegewohnheiten hervorhebt.

Schlafqualität und Home-Office-Nutzung

Menschen, die von zu Hause aus arbeiten können, berichten von einem deutlich besseren Schlaf, was die Vorteile flexibler Arbeit für die nächtliche Erholung zeigt.

Home-Office-Nutzer bewerten ihren Schlaf besser im Vergleich zu denen ohne Home-Office und heben dadurch die klaren Vorteile flexibler Arbeitsarrangements hervor.

Die Bereitstellung von Home-Office-Optionen kann die Schlafqualität verbessern und zeigt den positiven Effekt flexibler Arbeit auf die nächtliche Erholung.

* Bessere Schlafbewertungen unter Home-Office-Nutzern im Vergleich zu denen ohne Zugang heben hervor, wie Flexibilität die nächtliche Erholung positiv beeinflusst.
6 5 4 3 2 1
3,18
Vollständig
vor Ort
2,96
Berechtigt
2,88 Bester Schlaf
Vollständig
remote

Deskriptive Statistiken

Homeoffice N Minimum Maximum Mittelwert Std.-Abweichung
Vollständig vor Ort Wie gut ist Ihr Schlaf, alles in allem? (Bitte bewerten Sie Ihren Schlaf auf einer Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)) Gültige Werte (listenweise) 759 1 6 3,18 1,308
Berechtigt Wie gut ist Ihr Schlaf, alles in allem? (Bitte bewerten Sie Ihren Schlaf auf einer Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)) Gültige Werte (listenweise) 750 1 6 2,96 1,222
Vollständig remote Wie gut ist Ihr Schlaf, alles in allem? (Bitte bewerten Sie Ihren Schlaf auf einer Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend)) Gültige Werte (listenweise) 560 1 6 2,88 1,192

Was uns nachts wach hält

Die größten Faktoren, die Menschen nachts wach halten, nach ihrem Einfluss auf die Schlafqualität geordnet (siehe vollständiger Bericht)

Rasende Gedanken halten den Geist wach

Rasende Gedanken halten den Geist wach

Übermäßiges Nachdenken über alltägliche Probleme und zukünftige Pläne macht es schwerer, sich zu entspannen und einzuschlafen.

Kinder stören den nächtlichen Schlaf

Kinder stören den nächtlichen Schlaf

Eltern, insbesondere Mütter, verlieren Schlaf aufgrund von Weinen, Füttern und ständigen Pflegeanforderungen.

Lärm von Nachbarn oder Straßen

Lärm von Nachbarn oder Straßen

Stadtgeräusche und laute Umgebungen halten viele davon ab, die Nacht durchzuschlafen.

Unregelmäßige Schlafgewohnheiten

Unregelmäßige Schlafgewohnheiten

Veränderte Schlafenszeiten stören den Rhythmus des Körpers und schwächen die Schlafkonsistenz.

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen

Eine Vielzahl Deutscher leidet an Rückenschmerzen oder Verspannungen oder schläft schlichtweg auf einer unbequemen, unpassenden Matratze, die im Verlauf der Nacht für Schmerzen sorgt.

Handynutzung im Bett

Handynutzung im Bett

Was die meisten von uns tun, ist schlecht für unsere Schlafqualität. Grelles Bildschirmlicht, aufwühlende Videos – wer gut schlafen will, sollte lieber zum altbewährten Buch greifen.

Methodik & Ansatz

Eine repräsentative Umfrage, die widerspiegelt, wie die Menschen in Deutschland tatsächlich schlafen

Teilnehmer

Teilnehmer

  • 2.081 Erwachsene ab 18 Jahren aus allen deutschen Bundesländern
  • Vielfältige Gruppen: Angestellte, Studenten, Eltern, Singles und Rentner
Erhebungszeitraum

Erhebungszeitraum

  • Durchgeführt zwischen dem 27. Mai und dem 12. Juni 2025
Umsetzung der Umfrage

Umsetzung der Umfrage

  • Durchgeführt von YouGov Deutschland GmbH
  • Unabhängige statistische Validierung zur Sicherstellung der Genauigkeit
Repräsentativität

Repräsentativität

  • Daten gewichtet nach Alter, Geschlecht und Region
  • Ausgewogene Vertretung des Beschäftigungsstatus

Guter Schlaf für Jeden, immer und überall

Schlaf ist kein Luxus, sondern ein Grundbedürfnis.
Darum setzem Dailydream dafür ein, dass jeder Mensch de Chance bekommt, wolkenweich zu träumen sich zu erholen und voller Energie in der Tag zu steigen

Zugang für Akademiker & Medien

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